Expedition Happiness (Felix Starck, Selima Taibi, Deutschland 2017)

Und gleich noch einer hinterher: Ein weiterer Film, den ich wieder für Kino-Zeit.de ausführlicher besprochen habe, ist „Expedition Happiness“ von Felix Starck & Selima Taibi. Auf den hatte ich ziemlich Lust, weil ich mich Glück (das eigene wie das anderer Menschen) interessiert. Nach der Fahrrad-Doku „Pedal The World“ in reisen Starck und Freundin Taibi sowie ihr„Expedition Happiness (Felix Starck, Selima Taibi, Deutschland 2017)“ weiterlesen

Verehrte Blogbesucherinnen und Besucher…

… bereits im letzten Jahr habe ich schon mal „Filmkrise!“ gerufen. Seitdem habe ich zwar noch ab und an einen Text veröffentlicht – wirklich gelungen, regelmäßig und in einer Frequenz, die mich befriedigt, etwas zu schreiben, ist es mir leider nicht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Woran liegt’s? Ich könnte jetzt natürlich die geliebte„Verehrte Blogbesucherinnen und Besucher…“ weiterlesen

Liebster Blog-Award oder: Es ist schon wieder passiert

Es ist schon wieder passiert. Jemand mag dieses Blog und hat es für den „Liebster Blog-Award“ nominiert. Wenn einem das passiert muss man Fragen beantworten, die sich der Nominierende für einen ausgedacht hat. Und danach – geht’s von vorne los, in dem man ein Blog mag und dessen Besitzerin oder Besitzer mit Fragen beschenkt. Usw.„Liebster Blog-Award oder: Es ist schon wieder passiert“ weiterlesen

„Liebster Award“ oder: Jemand mag mich

Ich bin so schlecht in so etwas. Ich will gar nicht wissen, wie viele Stöckchen ich schon im Keller habe. Aber ich wurde ich von Sophie alias der Filmlöwin für den „Liebster Blogger“-Award nominiert und das ist natürlich etwas ganz Besonderes (sie ist die erste Filmlöwin!). Wenn ich das richtig verstehe, muss ich die 11„„Liebster Award“ oder: Jemand mag mich“ weiterlesen

Final Words (Manuel Antônio de Macedo, Brasilien 1993)

Die Apokalypse ist schriftgewordene Ekstase – Honoré de Balzac Ich hatte neulich den Auftrag, einen Text über die Apokalypse bzw. apokalyptische Filme zu schreiben. (Anfangs hieß das Thema noch „Endzeit“, wozu mit wesentlich mehr eingefallen wäre.) Gar nicht so leicht, denn so viele Filme, ist mir nach einigem Nachdenken aufgegangen, die sich wirklich mit dem Untergangs beschäftigen und Bilder„Final Words (Manuel Antônio de Macedo, Brasilien 1993)“ weiterlesen

Friday the 13th Part 3 (Steve Miner, USA 1982)

BÄMM, und plötzlich ist er da, Jason, der Killer mit der Eishockey-Maske. Ruhig steht er auf dem Bootssteg, hebt die Harpune, visiert die Frau an, die ein paar Meter vor ihm im Wasser steht – und drückt ab. Aber der Reihe nach. „Friday the 13th Part 3“ beginnt, wie der Teil zuvor mit einem Rückblick, dann„Friday the 13th Part 3 (Steve Miner, USA 1982)“ weiterlesen

The Mongolian Whore House (Jan Haukau, Niederlande / Deutschland / Mongolei 1981)

Es war einmal eine VHS-Kassette, die in einer holländischen Ferienwohnung meinem jüngeren Selbst in die Hände fiel. „The Mongolian Whore House“ stand handgeschrieben auf dem schmierigen Schuber. Kaum waren die Eltern zu Bett gegangen, hockten mein Cousin und ich im dunklen Wohnzimmer vor dem Fernseher… Es gibt Filme, die ich bis aufs Blut hasse, denen„The Mongolian Whore House (Jan Haukau, Niederlande / Deutschland / Mongolei 1981)“ weiterlesen

Rompecabezas oder: Es muss nicht immer Shakespeare sein

Im Wettbewerb Berlinale 2010 lief ein argentinischer Film namens „Rompecabezas“. Das heißt „Puzzle“. „Rompecabezas“ handelt von einer Hausfrau, die bemerkt, dass sie eine gewisse Begabung im Puzzeln hat. Fortan puzzelt sie. Ich hatte den Film gesehen – und mich gelangweilt. Aber vielleicht tut der Film, dachte ich, dem Spiel Unrecht? Ich hatte zwar Puzzeln auch„Rompecabezas oder: Es muss nicht immer Shakespeare sein“ weiterlesen

Intimate Confessions Of A Chinese Courtesan (Chor Yuen, Hongkong 1972)

Meine neun #MARCHialARTs-Filme hatte ich im März brav zu Ende geschaut, es bisher aber leider versäumt, etwas zu „Intimate Confessions Of A Chinese Courtesan“ (OT: Ai Nu)  zu schreiben. Genaugenommen hat sich der widersinnige Film schon während des Schauens ein wenig gesträubt – bis ich ihn dann schließlich ganz gesehen habe, hatte die chinesische Kurtisane„Intimate Confessions Of A Chinese Courtesan (Chor Yuen, Hongkong 1972)“ weiterlesen

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