Bourne-Trilogie (Doug Liman, Paul Greengrass, USA 2002/2004/2007)

In einem Abwasch bespreche ich hier für euch die „Bourne“-Trilogie – die ja eigentlich keine ist. Das beweist der vierten Teil, der gerade im Kino läuft. In „The Bourne Identity“ wird ein Mann (Matt Damon) aus dem Wasser gefischt. Sei Gedächtnis hat er verloren. Trotzdem wird schnell klar, dass er kein einfacher Tourist ist, der über„Bourne-Trilogie (Doug Liman, Paul Greengrass, USA 2002/2004/2007)“ weiterlesen

The Bourne Legacy (Tony Gilroy, USA 2012)

Es hat bei mir etwas gedauert, bis ich die Bourne-Filme zu schätzen wusste. „The Bourne Identity“ von Doug Liman war mir erst etwas zu lahm, die beiden folgenden Teile von Paul Greengrass zu hektisch. Aber irgendwann, bei einer TV-Sichtung des ersten Teils, hat es dann Klick gemacht und auf einmal fand ich ihn mitreißend. Ähnlich„The Bourne Legacy (Tony Gilroy, USA 2012)“ weiterlesen

Total Recall (Len Wiseman, USA 2012)

Nachdem ich neulich bei Social Viewing meine Erinnerung an Paul Verhoevens „Total Recall“ auffrischen durfte, war ich natürlich sehr gespannt auf das Remake – auch wenn ich ehrlich gesagt „Underworld“-Regisseur Len Wiseman dieses Projekt nicht wirklich zugetraut habe (und man mich mit den Ideen des am Drehbuch beteiligten Kurt Wimmer („Equilibrium“, „Ultraviolet“), sogar jagen kann!).„Total Recall (Len Wiseman, USA 2012)“ weiterlesen

Aliens (James Cameron, USA 1986)

Was ist gefährlicher als ein Alien? Genau! Viele Aliens! Nach diesem Motto lässt es James Cameron richtig krachen. Nach den Ereignissen in „Alien“ ist Ripley (Sigourney Weaver) 57 Jahre im Kälteschlaf durch den Weltraum unterwegs, bis sie von einem Bergungsschiff gefunden wird. Ihrem Bericht darüber, was sich damals auf der Nostromo zugetragen hat, glaubt allerdings„Aliens (James Cameron, USA 1986)“ weiterlesen

The Raid: Redemption (Gareth Evans, Indonesien / USA 2011)

Eine Gruppe unerfahrener Polizisten, ein Hochhaus und eine Horde blutgieriger Gangster. Mehr braucht es manchmal nicht. Und somit war einer der Filme, die bei mir in den letzten Wochen am meisten Eindruck gemacht haben, „The Raid: Redemption“ (OT: Serbuan maut). Einen derart energetischen, aufs Wesentliche reduzierten und dabei im Detail trotzdem reichen „Martial Arts“-Film wie„The Raid: Redemption (Gareth Evans, Indonesien / USA 2011)“ weiterlesen

21 Jump Street (Phil Lord, Chris Miller, USA 2012)

Mir fallen nicht besonders viele wirklich lustige Filme ein. Und kaum einer stammt aus der letzten Dekade. Mit Filmen wie „Scott Pilgrim“, „Hangover“ oder „Kick Ass“ (die schmeiße ich jetzt mal absichtlich in einen Topf) kann man mich sogar jagen. Doch bei „21 Jump Street“ habe ich mich dann überraschender Weise doch amüsiert. Damals in„21 Jump Street (Phil Lord, Chris Miller, USA 2012)“ weiterlesen

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