Batman Begins (Christopher Nolan, USA 2005)

Nachdem ich mich gerade wieder wie ein kleines Kind über „Batman“-Comics freue, wollte ich mir gerne auch noch einmal Christopher Nolans Vision des Dunklen Ritters zu Gemüte führen. Nolan hat bisher ausnahmslos Filme gemacht, die mich gleichzeitig ärgern und faszinieren, aber unterm Strich trotzdem seltsam kalt lassen. Diesem widersprüchlichen Gefühl möchte ich beim Wiedersehen von„Batman Begins (Christopher Nolan, USA 2005)“ weiterlesen

28 Days Later (Danny Boyle, Großbritannien 2002)

Da überlebst du die Zombie-Apokalypse, weil du dich während des Ausbruchs der Epidemie zufällig gerade im Koma befindest; du wachst auf und schlägst dich mit ein paar weiteren Überlebenden zum letzten Militärstützpunkt durch – nur um festzustellen, dass die Soldaten beinahe verroht sind, wie die tollwütigen Infizierten. Doof gelaufen. Aber angesichts der globalen Katastrophe eben„28 Days Later (Danny Boyle, Großbritannien 2002)“ weiterlesen

In Time (Andrew Niccol, USA 2011)

Die Währung der Zukunft ist Zeit. Ein Kaffee? Kostet fünf Minuten. Einmal Busfahren? Zwei Stunden. In eine andere, reichere Zeitzone reisen kann sogar schon mal ein Jahr kosten. Will Salas (Justin Timberlake) lebt im wahrsten Sinne von einem Tag auf den anderen. Viel mehr Zeit hat der junge Mann auf seiner Lebensuhr meist nicht. Nicht„In Time (Andrew Niccol, USA 2011)“ weiterlesen

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