My Skinny Sister (Sanna Lenken, Schweden / Deutschland 2015)

Für Kino-Zeit.de habe ich etwas zu „My Skinny Sister“ (Min lilla syster) geschrieben, der Mitte September unter dem Namen „Stella“ in den deutschen Kinos startet. Für die Langfassung klickt ihr hier. In Kürze: Ich kann diesen Film empfehlen. Auch wenn er für meinen Geschmack manchmal etwas zu wenig in die Tiefe gegangen ist, wird hier doch„My Skinny Sister (Sanna Lenken, Schweden / Deutschland 2015)“ weiterlesen

Schindler’s List (Steven Spielberg, USA 1993)

Im Zweiten Weltkrieg gelingt es dem deutschen Geschäftsmann Oskar Schindler, über eintausend Juden vor der Ermordung zu retten, indem er sie in seiner Fabrik „kriegswichtige Arbeit“ verrichten lässt. Eine kurze Inhaltsangabe, ein Satz – aber eine Geschichte, die so voll Bedeutung, Grausamkeit, Tragik und Mut ist, dass ich mich, ehrlich gesagt, ein wenig scheue, mich„Schindler’s List (Steven Spielberg, USA 1993)“ weiterlesen

Rachel Getting Married (Jonathan Demme, USA 2008)

Der Oscarpreisträger Jonathan Demme hat schon einige beachtliche Filme gemacht. An die Spitze der US-amerikanischen Regisseure brachte ihn die Roman-Verfilmung des Thomas-Harris-Thrillers „The Silence of the Lambs“, für den er auch die begehrte Trophäe der Academy erhielt sowie zwei Jahre später das Aids-Drama „Philadelphia“. Nach einigen weiteren sehenswerten, aber kommerziell wenig erfolgreichen Filmen meldete sich„Rachel Getting Married (Jonathan Demme, USA 2008)“ weiterlesen

Whiplash (Damien Chazelle, USA 2014)

I was there to push people beyond what’s expected of them. I believe that’s an absolute necessity! – Terence Fletcher Der Schlagzeugschüler Andrew (Miles Teller) hat ein Ziel: Er will ganz nach oben. Sein Lehrer, Terence Fletcher (J.K. Simmons), hat ebenfalls eine Mission. Er unterrichtet nicht einfach nur gute Schüler. Er will Musiker entdecken, die„Whiplash (Damien Chazelle, USA 2014)“ weiterlesen

The Impossible (Juan Antonio Bayona, Spanien 2012)

Wenn ich über „The Impossible“ lese, es sei ein „ einseitig inszeniertes Katastrophen-Drama“ regt sich Widerspruch. Auch die Worte „Schmonzette“ oder „Exploitation“, die ich nach einem kurzen Streifzug durchs Netz aufgeschnappt habe, kann ich nur schwer mit dem Film in Zusammenhang bringen. Aber man muss wohl damit leben, dass andere Menschen durch ganz andere Brillen„The Impossible (Juan Antonio Bayona, Spanien 2012)“ weiterlesen

Mud (Jeff Nichols, USA 2012)

„Shotgun Stories“ war für mich einer der schönsten Entdeckungen auf der Berlinale 2007 und auch die Freude über „Take Shelter“ vor 2 Jahren war groß! „Mud“, eine  Mischung aus Abenteuer-, Jugend- und „Coming-of Age“-Film, aus Thriller und Familiengeschichte, hat einige Parallelen zum Nichols Debüt. Nicht nur ihren Handlungsschauplatz – den unwirklichen Süden der USA – haben beide Filme„Mud (Jeff Nichols, USA 2012)“ weiterlesen

Tokyo Story (Yasujirô Ozu, Japan 1953)

Vorher Wieder einmal treffe ich Annika auf ihrer filmischen Zeit- und Weltreise, diesmal im Tokyo des Jahres 1953. Mittendrin In „Tokyo Story“ geht es um das ältere Ehepaar Shūkichi (Chishū Ryū) und Tomi Hirayama (Chieko Higashiyama), das seine erwachsenen Kinder –  den ältesten Sohn Kōichi (Sō Yamamura), einen Arzt, und die älteste Tochter Shige (Haruko„Tokyo Story (Yasujirô Ozu, Japan 1953)“ weiterlesen

The Night of the Hunted (Jean Rollin, Frankreich 1980)

#horrorctober 5 In „Perfect Sense“ hat David Mackenzie eindrucksvoll durchgespielt, was vom Menschen bleibt, wenn ihm seine Sinne abhanden kommen. Und auch in Jean Rollins „The Night Of Hunted“ (OT: La Nuit des Traquées) geht es um den Verlust von Wesentlichem: Der Erinnerung. Trotz aller Unterschiedlichkeit kommen Mackenzie und Rollin zu einem ähnlichen Ergebnis. Eines„The Night of the Hunted (Jean Rollin, Frankreich 1980)“ weiterlesen

Black Narcissus (Michael Powell, Emeric Pressburger, England, 1947)

Vorher Annika vom Blog „Die Filme, die ich rief“ befindet sich gerade auf einer filmischen Zeitreise. Unter dem Motto „Annika und die Wilde 13“ schaut sie 100 Filme, von 1913 bis 2013, aus jedem Jahr einen Film. Und weil so eine Reise manchmal sehr einsam sein kann, wollen wir ab und an ein kleines Stück„Black Narcissus (Michael Powell, Emeric Pressburger, England, 1947)“ weiterlesen

Twixt (Francis Ford Coppola, USA 2011)

Die Zeiten von „Der Pate“, „Apocalypse Now“ oder „Dracula“ sind lange vorbei. Und selbst die Klassiker von Francis Ford Coppola gehören nicht gerade zu meinen Lieblingsfilmen. Umso überraschter war ich, als ich heute Coppulas aktuellen Film angesehen habe. „Twixt“ ist vage, unberechenbar und hinter seiner B-Movie-Fassade wunderschön. Hall Baltimore (Val Kilmer) hat sich auf Hexen-Romane„Twixt (Francis Ford Coppola, USA 2011)“ weiterlesen

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