Warm Bodies (Jonathan Levine, USA 2013)

Fast hätte ich es vor lauter Berlinale-Gedanken vergessen. Ich habe ja Jonathan Levines „Warm Bodies“ gesehen, vor dem ich, wie neulich geschrieben, etwas Angst hatte – nicht, weil ich Zombiefilme so gruselig, sondern weil ich es so erschreckend finde, was in letzter Zeit vermehrt aus ihnen gemacht wird. Die meisten Versuche, die Grenzen des Zombiefilms zu erweitern, gefallen mir nicht. Das liegt oft daran, dass diese Filme oft genau das vermissen lassen, was das Genre im Kern ausmacht aber nichts Gleichwertiges an diese Stelle gesetzt wird. Anders Levines „Warm Bodies“. Dort, wo sonst Traurigkeit, Leere und Hoffnungslosigkeit herrschen (bzw. bei vielen Zomcoms fehlen), befindet sich nun ein zartes Liebesgeschichtchen, das das „Romeo und Julia“-Thema frech umdeutet und sowohl im romanischen als auch im Zombiegenre das Zeug zum Klassiker hat.

Ausführlicher schreibe ich über den Film auf Kinozeit.

2 Kommentare zu „Warm Bodies (Jonathan Levine, USA 2013)

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