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Familiye (Kubilay Sarikaya, Sedat Kirtan, Deutschland 2017)

Dass Familie nach Luther, Martin, die Quelle allen Segens und Unsegens sein soll, kann man, wie noch so einiges, gut in Kubilay Sarikayas und Sedat Kirtans, quer zu allen Stimmungen liegender, dramötischer Multikulti-Kraut-und-Rüben-Ghetto-Gangster-Glosse „Familiye“ beobachten. Familie ist hier Ursache und Lösung für allen Murks der Protagonisten. Und gleichzeitig ist sie auch wieder so ein bißchen egal,„Familiye (Kubilay Sarikaya, Sedat Kirtan, Deutschland 2017)“ weiterlesen

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Kino 2017: Meine Top 10

Von Jahr zu Jahr sinkt die Anzahl der Filme, die ich im Kino sehe und damit die Wahrscheinlichkeit einer Top 10 – und irgendwie klappt’s dann doch immer. So auch 2017. Folgende Filme haben mir in diesem Jahr am besten gefallen. Elle (Paul Verhoeven, Frankreich / Deutschland / Belgien 2016) Ich bin ohnehin ein großer„Kino 2017: Meine Top 10“ weiterlesen

Kino 2016: Meine Top 10

Auch in diesem Jahr habe ich – wieder – nicht sehr viel im Kino sehen können. Aber es hätte angesichts des beruflichen Hin und Her sowie einiger gesundheitlich unschöner Episoden auch noch weniger seinen können. Und so bin ich dankbar für das, was ich vor die Linse bekommen konnte und präsentiere hier voller Demut meine„Kino 2016: Meine Top 10“ weiterlesen

Notizen #10

Neuer Job, wieder weniger Zeit, deswegen nur ganz kurz: Captain America: The Winter Soldier (Anthony Russo, Joe Russo, USA 2014) Zweitsichtung. Schon das erste Mal mochte ich ihn sehr.Vermutlich bisher mein Lieblingsfilm aus dem Marvel Cinematic Universe. Und das, obwohl ich mit Captain America eigentlich gar nichts anfangen kann. Aber die Russo-Brüder haben da einen echt„Notizen #10“ weiterlesen

Notizen #8

Spectre (Sam Mendes, GB 2015) Schon von „Skyfall“ war ich enttäuscht, aber mit „Spectre“ hat der Craig-Run für mich seinen Tiefpunkt erreicht. Autor Paul Haggis scheint bei „Casino Royale“ und „Quantum Of Solace“ eine Ahnung gehabt zu haben, was der neue Bond sein könnte, Neal Purvis und Robert Wade, die zusammen mit John Logan für„Notizen #8“ weiterlesen

Notizen #7

The Paris Sex Murders (Ferdinando Merighi, Deutschland / Italien 1972) Um meine derzeitige Giallo-Begeisterung wieder ein wenig zu dämpfen (Texte zu den gesehenen Filmen folgen..), habe ich mir den Rohrkrepierer „The Paris Sex Murders“ (OT: Casa d’appuntamento) angesehen, der in Deutschland unter dem Namen „Das Auge des Bösen“ von filmART / Media Target Distribution herausgebracht„Notizen #7“ weiterlesen

Berlinale 2016

3 x Berlinale, 3 x deutsches Kino, 2 x Top und 1x Flop. Die Prüfung (Till Harms, Deutschland 2016) 687 Bewerber, 10 Plätze, 9 Dozenten, 10 Tage… Aus diesen Bestandteilen macht Till Harms einen richtig guten Dokumentarfilm. Ich fand ja schon „Die Spielwütige“von Andres Veiel so toll und Harms Doku schlägt in die gleiche Kerbe.„Berlinale 2016“ weiterlesen

Notizen #3

Mal wieder nur kurz. Fantastic Four (Josh Trank, USA 2015) Nachdem ich so widersprüchliche Dinge über diesen Film gelesen habe, bin ich schließlich doch neugierig geworden und muss sagen, dass ich die sich eindeutig in der Minderzahl befindlichen Verteidiger von Josh Tranks „Fantastic Four“-Reboot zumindest verstehen kann. Denn vom Marvel-Einheits-Superbrei hebt er sich ab. Probleme„Notizen #3“ weiterlesen

Noah (Darren Aronofsky, USA 2014)

Was muss ein Film über Noah, seine Arche und die Sintflut, welche alle Menschen vom Angesicht der Erde tilgt, leisten, um ein guter Film zu werden? Naja, episch könnte er zum Beispiel sein und die Katastrophe mit moderner CGI- und Tricktechnik besonders eindrucksvoll zeigen. Oder er könnte uns etwas Interessantes über Noah und seine Familie„Noah (Darren Aronofsky, USA 2014)“ weiterlesen

Elvis (John Carpenter, USA 1979)

John Carpenter einmal ganz anders. Mit dem Biopic über den großen Elvis Presley zeigt der Regisseur, der bis zu diesem Zeitpunkt schon „Dark Star“ (1974), „Assault on Precinct 13“ (1976), „Someone’s Watching Me!“ (1978) und „Halloween“ (1978) gedreht hatte, dass er nicht nur Horror, Comedy und Thriller kann, sondern dass er auch realistische Dramen beherrscht„Elvis (John Carpenter, USA 1979)“ weiterlesen