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Death Sentence (James Wan, USA 2007)

Schönes Filmplakat: In reinem Schwarz-Weiß gehalten wächst die Silhouette eines Mannes im Anzug aus der Finsternis. In der Hand hält er einen Baseball-Schläger von dem es heftig tropft. Die Substanz lässt sich unschwer als Blut deuten. Das Filmplakat gibt klar die Richtung des neuen Films von „Saw“-Regisseur James Wan vor. Es geht um den erfolgreichen„Death Sentence (James Wan, USA 2007)“ weiterlesen

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The Wraith (Mike Marvin, USA 1986)

„You want a race? ‚Cause I’ll show you a race!“  Wer von ihnen herausgefordert wird, kann seinem schicken Auto schon mal Lebewohl sagen – denn niemand gewinnt gegen Packard Walsh (Nick Cassavetes) und seine Rocker-Gang bei den illegalen Straßenrennen, deren Sieger stets das Gefährt des Kontrahenten erhält. Dieses scheinbar unverrückbare Naturgesetz wird erst außer Kraft„The Wraith (Mike Marvin, USA 1986)“ weiterlesen

Memento (Christopher Nolan, USA 2000)

Elementarer als der Wunsch nach Vergeltung ist vielleicht nur die Liebe. Aber um die soll es hier nicht gehen. Sondern um Rache. Nur ganz selten ist das Thema so umfassend, tiefsinnig und clever behandelt worden, wie in Christopher Nolans „Memento“. Schon die Bibel beginnt mit einem Akt des Ungehorsams und der göttlichen Vergeltung. Die Vertreibung„Memento (Christopher Nolan, USA 2000)“ weiterlesen

German Angst (Jörg Buttgereit, Andreas Marschall, Michal Kosakowski, Deutschland 2015)

„German Angst“ bezeichnet eigentlich die „typisch deutsche Zögerlichkeit“, die den Deutschen im angelsächsischen Raum zugeschrieben wird. Dass dieser Film ein Beispiel für eben diese kollektive Charaktereigenschaft ist, kann man allerdings nicht behaupten. Eher ist das Gegenteil zutreffend, denn so radikal und schmerzhaft war wohl schon lange kein deutscher Genre-Beitrag mehr. Somit darf der Titel des„German Angst (Jörg Buttgereit, Andreas Marschall, Michal Kosakowski, Deutschland 2015)“ weiterlesen

King Of Ants (Stuart Gordon, USA 2003)

Bei einem Job lernt der Handwerker Sean (Chris McKenna) den Elektriker Duke (George Wendt) kennen, der ihn mit dem zwielichtigen Ray (Daniel Baldwin) bekannt macht. Ray engagiert Sean, er soll jemanden für ihn aus dem Weg räumen. Sean willigt ein, wird jedoch, als er auf seiner Bezahlung besteht, von Ray und seinen Schergen verschleppt und„King Of Ants (Stuart Gordon, USA 2003)“ weiterlesen

Retribution (Guy Magar, USA 1987)

Nach über 30 Berlinale-Filmen brauche ich ein wenig Erholung. Schon die ersten Minuten von „Retribution“ prügeln mir ins Gedächtnis zurück, warum Filme gucken eine so tolle Sache sein kann. Selbstbewusst, mit festem Griff, nimmt Magar den Zuschauer an die Hand und zerrt ihn in die Geschichte. Am Anfang steht der Selbstmordversuch von George (Dennis Lipscomb),„Retribution (Guy Magar, USA 1987)“ weiterlesen

WΔZ (Tom Shankland, Großbritannien 2007)

#horrorctober zum Zweiten. Ich habe mir Tom Shanklands „WΔZ“ angeschaut. Der zynische New Yorker Cop Eddie Argo (Stellan Skarsgard) und seine neue Partnerin Hellen Westcott (Melissa George) ermitteln in einem besonders grausamen Fall. In einem New Yorker Problemviertel geschehen Morde nach dem gleich Muster: Den zwei Opfern wurden entweder durch Strom getötet oder zu Tode„WΔZ (Tom Shankland, Großbritannien 2007)“ weiterlesen

„Night Train Murders“ (Aldo Lado, Italien 1975)

Margaret (Irene Miracle) und Lisa (Laura D’Angelo) wollen mit dem Zug von München nach Italien, um mit Lisas Eltern gemeinsam Weihnachten zu feiern. Im Zug stoßen sie auf  zwei Kriminelle, Blackie (Flavio Bucci) und seinen heroinsüchtigen Kumpel Curly (Gianfranco De Grassi), die auf der Flucht vor der Polizei sind. In Innsbruck müssen Margret und Lisa„„Night Train Murders“ (Aldo Lado, Italien 1975)“ weiterlesen

What Have You Done To Solange? (Massimo Dallamano, Italien 1972)

Nach „Der Tod trägt schwarzes Leder“ (OT: La polizia chiede aiuto) war „What Have You Done To Solange?“ (OT: Cosa avete fatto a Solange?) mein zweiter Film von Massimo Dellamano. Shame-Fact: Ich habe bisher nicht einmal „Für eine Handvoll Dollar (OT: Per un pugno di dollari) oder „Für ein paar Dollar mehr“ (OT: Per qualche„What Have You Done To Solange? (Massimo Dallamano, Italien 1972)“ weiterlesen