Berlinale 2016

3 x Berlinale, 3 x deutsches Kino, 2 x Top und 1x Flop. Die Prüfung (Till Harms, Deutschland 2016) 687 Bewerber, 10 Plätze, 9 Dozenten, 10 Tage… Aus diesen Bestandteilen macht Till Harms einen richtig guten Dokumentarfilm. Ich fand ja schon „Die Spielwütige“von Andres Veiel so toll und Harms Doku schlägt in die gleiche Kerbe.„Berlinale 2016“ weiterlesen

Berlinale 2015

Die letzten Jahre im Februar bin ich regelmäßig in die Berlinale-Welt ein- und erst 10 Tagen später erschöpft wieder aufgetaucht. Zwischen 30 und 40 Filmen hatte ich dann in dieser Zeit gesehen. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Als frischgebackener Vater konnte ich mir nicht so recht vorstellen, die Tage im Kino und die Nächte schreibend am„Berlinale 2015“ weiterlesen

Rompecabezas oder: Es muss nicht immer Shakespeare sein

Im Wettbewerb Berlinale 2010 lief ein argentinischer Film namens „Rompecabezas“. Das heißt „Puzzle“. „Rompecabezas“ handelt von einer Hausfrau, die bemerkt, dass sie eine gewisse Begabung im Puzzeln hat. Fortan puzzelt sie. Ich hatte den Film gesehen – und mich gelangweilt. Aber vielleicht tut der Film, dachte ich, dem Spiel Unrecht? Ich hatte zwar Puzzeln auch„Rompecabezas oder: Es muss nicht immer Shakespeare sein“ weiterlesen

Berlinale 2014: Meine Top 5

Das war sie, meine Berlinale 2014. Ich habe knapp 40 Filme aus dem Programm gesehen. Und auch wenn ich es in diesem Jahr nicht geschafft habe, kurz etwas zu jedem Film zu schreiben, möchte ich doch zumindest meine Highlights erwähnen. Late Autumn (Yasujiro Ozu, Japan 1960) Dass in diesem Jahr ein Film aus dem Programm„Berlinale 2014: Meine Top 5“ weiterlesen

Berlinale 2013 – Tag 10

Touch Of Evil (Orson Wells, USA 1958) Die Berlinale bietet auch zahlreiche Möglichkeiten, Klassiker auf der großen Leinwand zu sehen. Die Retrospektive stand in diesem Jahr unter der Überschrift „The Weimar Touch. The International Influence of Weimar Cinema after 1933“, worunter sich 31 Filme fanden, die noch einmal in fünf Kapitel unterteilt waren: „Rhythm and„Berlinale 2013 – Tag 10“ weiterlesen

Berlinale 2013 – Tag 9

Nobody’s Daughter Haewon (Hong Sangsoo, Republik Korea 2013) Tag 9, die letzten Wettbewerbsfilme laufen. Den Anfang vom Ende macht der wunderbar leichtfüßige „Nobody’s Daughter Haewon“, mit dem ich meinen ersten „Hong Sangsoo“-Film sehe. Er handelt von einer Studentin (Jung Eunchae), die eine Affäre mit einem ihrer Professoren hat. Haewon ist sich nicht sicher, ob sie„Berlinale 2013 – Tag 9“ weiterlesen

Berlinale 2013 – Tag 8

To the Wolf (Christina Koutsospyrou, Aran Hughes, Griechenland / Frankreich 2013) Ich bin kaum wach und schon erlebe ich die Apokalypse. Fast fühle ich mich zurück ins letzte Jahr versetzt, als ich im Wettbewerb „The Turin Horse“ von Béla Tarr gesehen habe. Die Schäfer in den westgriechischen Bergen haben alle Hoffnung aufgeben. Wie auch die„Berlinale 2013 – Tag 8“ weiterlesen

Berlinale 2013 – Tag 7

An Episode In The Life Of An Iron Picker (Danis Tanovic,  Bosnien Herzegowina / Frankreich / Slowenien 2013) Die Frau eines Mannes, der sich und seine Familie mit dem Sammeln von Altmetall über Wasser hält, ist schwanger. Doch sie bekommt Schmerzen. Im Krankenhaus wird ihr mitgeteilt, dass das Kind in ihrem Bauch nicht mehr lebt„Berlinale 2013 – Tag 7“ weiterlesen

Berlinale 2013 – Tag 6

Pardé (Jafar Panahi, Kamboziya Partovi, Iran 2013) „Pardé“, der neue Film des Iraners Jafar Panahi („Offside“), hat es trotz Hausarrest und Arbeitsverbot des Regisseurs zur Berlinale geschafft. Schön! Vordergründig handelt die Geschichte von einem Mann und seinem Hund, der in einem Haus Zuflucht sucht. Doch es ist unschwer zu erkennen, dass Panahi sich hiermit auf künstlerischem„Berlinale 2013 – Tag 6“ weiterlesen

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